1. Favela Prospekt deutsch
Projekt Patenschaft für FAVELA KINDER AUS RIOEine in den Favelas sozial engagierte Brasilianerin, die vor Ort lebt und mit uns zusammenarbeitet, vermittelt uns, d.h. der Stichting, Kinder, die die Hilfe am dringendsten brauchen. Sie steht in direktem Kontakt mit den Kindern und deren Familien und entscheidet gemeinsam mit der Familie, wofür die monatliche Geldspende am sinnvollsten eingesetzt wird (z.B. Lebensmittel, Schule, Medikamente, Mietbeihilfe). Das gespendete Geld kommt ausschließlich den Patenkindern und ihrer Familie zugute. Der Kontakt zu den Patenkindern ist sehr persönlich. Wir erfahren ihre Lebensgeschichten und bekommen (machen) Bilder von ihnen – umgekehrt erhält auch das Kind ein Foto von seinem(r) Paten/in. Einmal im Jahr fahren mindestens zwei Vorstandmitglieder und andere Mitglieder der Stichting nach Rio, um die Kinder und ihre Familien persönlich zu treffen und um sich vor Ort ein Bild über die Verhältnisse, Bedürfnisse und die Weiterentwicklung zu machen. Nach der Reise werden die Paten / Patinnen über die neuesten Ereignisse und Eindrücke informiert.
DONA ANA Dona Ana leitet seit mehreren Jahren ehrenamtlich ein soziales Kinder- und Jugendprojekt. Dona Ana erhält von der Stichting ein monatliches Basisgehalt.
FrauenprojektWir sind davon überzeugt, dass man nur wirklich etwas verändert, wenn man das Umfeld mit einbezieht. Die Mütter unserer Patenkinder (fast alle sind allein-erziehend) werden daher von Claudia in einem Frauenprojekt betreut. Sie lernen dort, mit unterschiedlichen Materialien zu arbeiten. Die meisten Frauen hatten erst mal den Eindruck, überhaupt nichts zu können, doch sehr bald stellten sich die unterschiedlichen Begabungen und Fähigkeiten heraus. Das erfüllt alle mit Stolz. Der Gruppe, die sich selbst den Namen „ESPACO ARTE & COR“ gegeben hat, wurde ein schönes Schullokal zur Verfügung gestellt. Alle Frauen –– so formuliert es Claudia - hat der „Kreativitäts-Moskito“ gestochen, so dass die meisten von ihnen Material mit nach Hause nehmen und dort weiter experimentieren. Einige haben sogar den Wunsch, Multiplikatorin in der eigenen Favela zu werden. Jede der Frauen hat ihr eigenes schweres Schicksal, an dem Claudia intensiv anteilnimmt, und oft versucht sie, Lösungen zu finden. Anfänglich war es für alle eine völlig ungewohnte, jedoch beglückende Erfahrung, sich über die oft gleichgelagerten Probleme auszutauschen.. Claudia erhält von der Stichting ein monatliches Basisgehalt Kontaktadressen – Bankverbindungen
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